Johann-Peter-Ring-Grundschule Ottmaring

Geschichte in der Kirche

Die Klasse 3/4 a und die evangelischen Kinder

in Augsburg

Die Klasse 3/4 a und die evangelischen Kinder der 3/4 machten sich auf den Weg nach Augsburg in die Basilika St. Ulrich und Afra.

 Kaum angekommen, begann eine Reise in die Vergangenheit. Wir schlüpften in mittelalterliche Kleidungsstücke, erhielten sehr alte Namen und fühlten uns sofort wie in der Vergangenheit. Um 300 n. Chr. herrschte im römischen Augusta Vindelicum (= Augsburg) ein munteres Treiben in den Markthallen. Die beiden Mägde Lucia und Flavia erzählten uns in zwei Gruppen viel vom damaligen Leben in einer römischen Stadt und von ihrer Freundin Afra.

Es wurde uns das Römische Reich auf einer Karte gezeigt und wie die Römer damals Straßen bauten. Auch in welchen Berufen die Menschen damals beschäftigt waren, war sehr interessant.

Besonders gut hat uns allerdings die römische Schule gefallen. Wir haben auch ein bisschen Latein gelernt. Wir wissen nun alle: „NON SCHOLAE, SED VITAE DISCIMUS“! Nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir!

Das Schreiben auf den Wachstafeln war nicht so leicht, als wir dachten. Aber es gelang jedem, seinen römischen Namen in die schönen Wachstafeln zu ritzen.

Am Ende besuchten wir im Kellergewölbe noch das Grab der Heiligen Afra. Wir hörten auf einer CD, wie Afra sterben musste, weil sie dem christlichen Glauben nicht abschwor.

Als Erinnerung  erhielt noch jeder einen Lechkieselstein.

 

Das war eine sehr beeindruckende Führung, die uns, gerade am Schluss, noch ziemlich unter die Haut ging.

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